DME Nanotechnologie GmbH
Interesse?
Rufen Sie uns an: 0700 1811 0700
email info@dme-spm.de

Ein nahezu optimales UHV Tip Enhanced Raman Spectroscopy System

Prinzip RAMAN-Setup

Optimale Anregungs-/Detektionseffizienz durch Parabolspiegelaufbau

Das Signal-Rauschverhältnis bei spitzenverstärkten Ramanmessungen (Tip Enhanced Raman Spectroscopy, TERS) ist naturgemäß trotz Spitzenverstärkung sehr klein. Hier treffen die geringe Signalausbeute bedingt durch eine hohe Ortsauflösung sowie die ohnehin geringe Intensität eines Raman-Signals zusammen. Um die Integrationszeiten des optischen Signals gering zu halten, ist man auf eine möglichst große numerische Apertur des optischen Systems angewiesen. Das gleiche gilt auch für aperturlose Nahfeldmikroskopiemessungen (apertureless SNOM), die den gleichen mechanischen Aufbau verwenden. Nebenstehende Skizze zeigt eine optimale Anordnung mit einer numerischen Apertur von nahezu 1, bei der fast die gesamte Halbebene oberhalb der Probenoberfläche als Lichtweg genutzt werden kann.

Ein solches optimales System für das Ultrahochvakuum wurde von uns in Zusammenarbeit mit der Physikalischen Chemie des Fritz-Haber-Instituts in Berlin (ehem. Direktor Prof. Gerhard Ertl) konstruiert. Das System hat folgende Eigenschaften:
UHV-RAMAN Aufbau

Mit wenigen Modifikationen kann ein derartiges System auch mit einem Shear-Force-Scanner betrieben werden, so dass in diesem Fall auch nicht leitfähige Proben untersucht werden können. Bei weiteren Fragen zu diesem System verwenden Sie bitte unsere Kontaktseite oder wenden Sie sich direkt an Dr. Frank Hitzel.

Zurück zur Anwendungsübersicht

(C) 2011 DME Nanotechnologie GmbH, Impressum, Haftungsausschluß